„Meine Bilder sind wie ein Spaziergang durch eine Erinnerung.“
Geboren in der Ukraine, aufgewachsen zwischen Sonnenlicht und Sand in Dubai, lebt Tamara heute in der Schweiz und bringt all das mit. Ihre Bilder wirken wie ein Dialog zwischen Kontinenten, Zeiten, inneren Orten. Man erkennt keine exakten Landschaften, aber man spürt Wind, Licht, Weite.
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Ihre Malerei ist intuitiv. Sie beginnt mit einer Farbe, einem Impuls, dann lässt sie los. Was entsteht, sind abstrakte Traumwelten: florale Strukturen, fliessende Übergänge, Horizonte, die mehr andeuten als zeigen. Man bleibt hängen. Und schaut nochmal hin.
Tamara sucht nicht nach Perfektion. Sie sucht nach Stimmung. Nach einem Moment, in dem etwas sich richtig anfühlt. Ihre Kunst ist leise, aber sie bleibt. Wie eine Erinnerung an einen Ort, an dem man nie war, aber sofort hinmöchte.
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